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Marie Kondo: Aufräumen und die Seele entrümpeln

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Marie Kondo: Aufräumen und die Seele entrümpeln

Aufräumen kann Dein Leben verändern! Diese Ansicht vertritt zumindest die zierliche Japanerin Marie Kondo, die derzeit mit ihren Tipps und Ratschlägen rund um das Thema Aufräumen und Ausmisten in aller Munde ist. Das klingt auf jeden Fall schon mal nicht schlecht, oder? Und selbst, wenn durch die Aufräumarbeit keine 180-Grad-Wende erreicht wird, so fühlt man sich bei etwas weniger Chaos in den vier Wänden doch zumindest gleich ein Stück wohler, oder? Wir geben Dir einen kurzen Überblick darüber, wie die Methode nach Marie Kondo funktioniert und was dabei zu beachten ist.

Alles der Reihe nach

Der Grundgedanke ist, sein Hab und Gut in einer ganz bestimmten Reihenfolge anzugehen. So soll zunächst mit den Sachen angefangen werden, bei denen das Ausmisten leichter fällt und sich so nach und nach zu den Dingen vorzuarbeiten, von denen man sich emotional schwerer trennen kann. Und das ist die Vorgehensweise: Kleidung, Bücher, Unterlagen und Papiere, „Komono-Kleinkram“ (Gegenstände, die man nicht richtig zuordnen kann wie zum Beispiel Badartikel und Accessoires) und ganz zum Schluss Erinnerungsstücke wie Fotos oder Geschenke. Ein ganz entscheidendes Merkmal ist es, nicht nach Zimmern, sondern nach Kategorien vorzugehen. Will heißen: Wenn Du Dir Deinen Kleiderschrank im Schlafzimmer vornimmst, nimmst Du Dir im selben Zuge auch Deine gelagerten Klamotten aus dem Keller oder von der Garderobe zur Brust.

Schritt für Schritt zum happy Place

Marie Kondo rät, erst einmal alles aus den Schränken und Regalen herauszuholen und auf einen Haufen zu werfen. Nur so wird man sich überhaupt all dessen bewusst, was in den Tiefen seiner Möbel überall schlummert. Dann geht’s ans Eingemachte: Jeder Gegenstand wird einzeln in die Hände genommen. Bleiben darf, was beim Berühren ein gutes Gefühl in Dir auslöst. Sprich: Alles, was Dich nicht glücklich macht, muss raus!  Der Grundgedanke ist, sich nur mit Dingen zu umgeben, die einem Freude schenken. Denn nur so kann man selbst glücklich sein. Im nächsten Schritt wird jeder Sache einen festen Platz zugeordnet, an den sie nach ihrer Benutzung wieder aufgeräumt werden. Das bedeutet: Getragene Kleidung kommt nach dem Gebrauch entweder zusammengelegt im Schrank oder landet im Wäschekorb – und nicht etwa wie so oft auf irgendeinem Stuhl, auf dem sie sich wochenlang stapelt. Darüber hinaus hat sie hilfreiche Techniken entwickelt, mit denen man seine Sachen sauber und übersichtlich in seinen Schränken anordnen kann.

 

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