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Digital Detox: Weg mit dem Smartphone

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Digital Detox: Weg mit dem Smartphone

Freud und Leid liegen bekanntlich nah beieinander. Und so praktisch es auch ist, immer und überall erreichbar zu sein und Zugriff auf alle möglichen Dinge zu haben, so kann der ständige Online-Modus irgendwann auch in Stress ausarten. Nicht umsonst trifft man immer wieder auf den Begriff Digital Detox, den bewussten Verzicht auf Smartphone, Tablet und Co.

Wenn das digitale Leben zum Zwang wird

Seien wir doch mal ehrlich – die meisten von uns sind ein stückweit bildschirmabhängig. Wir suchen in Google, statt in Büchern. Wir schreiben WhatsApps anstelle von Postkarten. Wir bestellen online, anstatt selbst zu kaufen. Wir streamen, wir scrollen und wir tippen uns durch den Tag, verplempern jede Menge Zeit und sind mit unseren Gedanken eigentlich immer woanders. Mit einem nahezu leeren Akku das Haus zu verlassen, versetzt uns in Panik. Wir unterbrechen immer wieder unsere eigentliche Tätigkeit, um das Handy zu checken, hängen quasi pausenlos am Bildschirm. Es ist ein symbolhaftes Bild unserer Zeit, dass zwei Menschen sich am Tisch gegenüber sitzen und eher auf ihr Smartphone starren, als sich miteinander zu unterhalten. Ein Verhalten, das zwar weit verbreitet, aber alles andere als gesund ist. Studien weisen darauf hin, dass der permanente Griff zum Smartphone Stress verursachen kann und unzufrieden macht. Digital Detox, eine digitale Entgiftung, versteht sich als eine Art Entziehungskur vom ständigen online sein, eine Pause, um innere Ruhe zu finden, und sich für eine Weile unabhängig zu machen von der digitalen Welt.

Tipps für den Digital Detox

Ein radikaler Verzicht von heute auf morgen wäre sicher möglich, aber vermutlich nicht dauerhaft umsetzbar. Ganz „ohne“ zu sein, ist auch nicht das Ziel. Es geht eher darum, hier und da kleine Schritte einzuleiten, um wieder die richtige Balance im Umgang mit dem Handy zu finden. Folgende Tipps können Dir dabei helfen. Probier es doch einfach mal aus!

Den Ist-Status checken

Oft sind es die nackten Zahlen, die einem bewusst machen, wie abhängig man von seinem Smartphone ist. Weißt Du, wie viel Zeit Du tatsächlich vor dem Bildschirm verbringst und vor allem womit genau? Die eigene Bildschirmzeit kann oft erschreckend sein, aber sie macht einem deutlich, wie viele Stunden am Tag man wirklich am Handy verbringt.

Feste Zeiten einplanen

Lege feste Zeiten fest, in denen Du Deine Mails und Social Media Accounts checkst. Deponiere das Gerät in der übrigen Zeit falls möglich am besten außer Sichtweite, sodass Du es nicht ständig vor Augen hast und gar nicht erst in Versuchung kommst, einen Blick darauf zu werfen.

Auf Flugmodus stellen

Gewöhne Dir an, Dein Handy ab einer bestimmten Uhrzeit auszuschalten oder auf Flugmodus zu stellen, wie zum Beispiel von 20 bis 6 Uhr. In der Regel musst Du nicht erreichbar sein, während Du schläfst ;)

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