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Die Kunst, Dinge annehmen zu können

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Die Kunst, Dinge annehmen zu können

Glaube versetzt Berge. Wer aufgibt, hat schon verloren. Bis zum bitteren Ende.All diese Dir sicherlich bekannten Redewendungen propagieren eines: Gib nicht auf! Grundsätzlich finden wir diese Einstellung gut und richtig. Auch wir verfolgen mit unserem Unternehmen Atinacosmetics einen Traum - und wenn wir schon bei den ersten Stolpersteinen aufgegeben hätten, wären wir heute nicht da, wo wir sind und könnten nicht das tun, was wir lieben. In den meisten Fällen lohnt es sich, zu kämpfen. Allerdings gibt es auch Situationen, in denen dauerhaftes Kämpfen krank machen kann. Zum Beispiel bei Dingen, die sich einfach nicht ändern lassen. Die, so ungerecht das auch klingen mag, so sind, wie sie sind. Ein Stau. Eine schwere Erkrankung im Freundes- oder Familienkreis. Von seinem Partner verlassen zu werden. Die eigene Körpergröße. Eine globale Pandemie. Manchmal sind es eben nicht wir, die die Fäden in der Hand halten. Ein immerwährender Kampf gegen eine Situation, die man (leider) nicht beeinflussen kann, bedeutet auch immerwährender Stress. Aus diesem Grund ist es wichtig, bestimmte Dinge annehmen zu können und sie einfach zu akzeptieren. Nur so kannst Du auf Dauer gelassener werden – und glücklicher.

Wofür es sich zu kämpfen lohnt – und wofür nicht

Es wurde uns von klein auf eingetrichtert: Gib nicht auf! Bleib dabei! Kämpfe! Und grundsätzlich sind wir auch der Meinung, dass es sich lohnt, für etwas zu kämpfen. Jedoch sollte es sich dabei um einen Kampf handeln, bei dem zumindest die winzige Option besteht, ihn auch gewinnen zu können. Alles andere raubt Dir nur kostbare Energie, die Du in andere Sachen stecken könntest. Etwas, dass Du auch beeinflussen kannst. Überlege Dir daher gut, ob sich Deine Hartnäckigkeit auf Dauer für eine bestimmte Sache lohnt, oder ob sie Dich nur unglücklich macht. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich dies selbst einzugestehen. Die Dinge so anzunehmen, wie sie sind, ist nicht gleichbedeutend mit Aufgeben gar mit Nichtstun.Ganz im Gegenteil, diese Einsicht ist ein Zeichen von Weisheit und Größe. Der schwierigste Punkt ist, für sich festzustellen, wann es sich lohnt weiterzumachen, und wann nicht. Stell Dir selbst folgende Fragen: Wie lange kämpfe ich schon dafür und haben meine bisherigen Bemühungen etwas gebracht? Glaube ich wirklich, dass ich etwas an der Situation verändern kann? Habe ich verschiedene Methoden ausprobiert? Geht es mir gut dabei oder fühle ich mich schlecht, kraftlos und ausgelaugt?

Mehr Gelassenheit durch Akzeptanz

Akzeptanz ist nicht immer einfach. Und es ist auch nicht gleichbedeutend damit, dass Du etwas gut findest, nur weil Du es akzeptierst. Wenn Du Dich damit abfindest, dass Deine Beziehung gescheitert ist, muss das nicht heißen, dass Du glücklich darüber bist. Du gibst der Situation genau in diesem Moment den Raum, da zu sein, und setzt Dich damit auseinander, dass sie so ist, wie sie ist. Du findest Dich mit einer Situation ab. Wenn Du aufhörst, grundsätzlich gegen alles ankämpfen zu wollen, wirst Du gelassener, zufriedener und glücklicher werden und kannst Deine Energie auf die Dinge fokussieren, die Du tatsächlich beeinflussen kannst und die Dir gut tun.

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