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Autogenes Training – Entspannung für Körper und Seele

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Autogenes Training – Entspannung für Körper und Seele

Stress macht krank. Zumindest auf Dauer. Er schlägt auf die Stimmung, belastet unseren Körper und unsere Seele, lässt uns schlecht schlafen und kann sich auch auf unser Hautbild auswirken. Leider gibt es Phasen im Leben, in dem sich Stress nicht vermeiden lässt: ein zeitintensives Projekt im Job, die Prüfungszeit während der Ausbildung, Probleme mit dem Partner oder in der Familie oder generell Ärger im näheren Umfeld. Wir alle geraten irgendwann in Situationen, die uns belasten und uns wortwörtlich mit Haut und Haaren beanspruchen. Gerade dann ist es wichtig für sich Methoden zu finden, mit denen man sich immer wieder kleine Entspannungsinseln schaffen und zumindest kurz zur Ruhe kommen kann. Denn auch wenn wir an der Situation selbst nichts ändern können, so können wir doch versuchen, Wege zu finden, um besser mit ihnen umgehen zu können. Ein solcher Weg könnte das Autogene Training sein, welches wir Dir im Folgenden etwas näher vorstellen wollen.

Die Kraft der Gedanken

Autogenes Training ist eine Form der Entspannungstherapie, bei der Du mithilfe Deiner Gedanken und Deiner Vorstellungskraft die Anspannung in Deinem Körper abbaust und zur Ruhe kommst. Im Prinzip kannst Du es Dirso vorstellen, dass Du Dich mittels gesund machender Gedanken (Autosuggestion) in eine Art Selbsthypnose versetzt. Tatsächlich besitzen unsere Gedanken eine enorme Macht über unseren Körper, allein durch unsere Vorstellungskraft, unseren Glauben, unser positives Denken kann sich unser gesundheitliches Befinden enorm verbessern. Viele Berichte belegen, dass bei vielen Personen allein durch die Einnahme von Placebos im Körper ähnliche Reaktionen wie bei echten Medikamenten ausgelöst wurden. Die Kraft unserer Gedanken ist also enorm.

Wie Autogenes Training funktioniert

Autogenes Training wird in der Regel im Sitzen oder im Liegen ausgeführt. Die Basics umfassen Übungen, mit denen Du lernst, Dich auf Deinen Atem zu konzentrieren und Dir vorstellst, wie Deine Arme, Beine und Dein ganzer Körper nach und nach warm und schwer werden. Die einzelnen Übungen dauern nur wenige Minuten. Um die Technik zu erlernen, empfiehlt es sich, die ersten Sessions mithilfe einer Übungs-CD oder einem YouTube-Video durchzuführen und dies mehrere Tage hintereinander zu praktizieren. Wenn Du irgendwann vertrauter mit den Übungen bist, kannst Du Dich langsam allein daran versuchen. Keine Angst, es gibt kein richtig oder falsch. Entscheidend ist, dass Du Dich gut dabei fühlst. Ein grundlegender positiver Effekt stellt sich schon dann ein, wenn Du Dich nach einer Session entspannter und zufriedener fühlst. Bei regelmäßiger Anwendung wirst Du feststellen, dass sich Verspannungen lösen und Du ruhiger schläfst. Dadurch, dass die Übungen relativ kurz sind, kannst Du sie im Prinzip immer wieder in Deinen Tagesrhythmus einbauen: kurz nach dem Aufwachen, wenn Du noch im Bett liegst oder vor dem Einschlafen, in Deiner Mittagspause, während der Bahnfahrt. Probiere es doch einfach mal aus und berichte uns von Deinen Erfahrungen.

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