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Wie Partnerschaft Deine Haut beeinflusst

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Wie Partnerschaft Deine Haut beeinflusst

Liebe geht durch den Magen – das zumindest ist, wenn man dem Volksmund glaubt, allgemein bekannt. Doch wusstest Du auch, dass die Beziehung ebenfalls einen Einfluss auf unser Hautbild haben kann? Dieser These wollen wir in diesem Beitrag nachgehen.

Achtsamer durch funktionierende Partnerschaft

Im Rahmen einer US-amerikanischen Studie wurde belegt, dass Personen, die in einer glücklichen Beziehung leben, mit der Hilfe ihres Partners aufmerksamer auf Veränderungen des Hautbildes reagieren und generell bereitfähiger sind, regelmäßiger zum Hautcheck zu gehen. Hierzu wurden rund 130 Teilnehmer in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Hälfte der Probanden bekam eine Einführung in die richtige Kontrolle der Hautoberfläche und sollte diese in einem Zeitraum von vier Monaten immer wieder überprüfen. Die andere Hälfte bekam genau dieselbe Einführung und die identische Aufgabe wie ihre Mitprobanden – allerdings all das gemeinsam mit ihrem Partner.

Nach dem Ergebnis der Studie führten diejenigen, die in einer besonders stabilen Beziehung lebten, die Kontrolle der Haut überdurchschnittlich gewissenhaft durch. Das lag vor allem daran, weil sie Danke der Hilfe durch ihren Partner speziell die Körperstellen genauer in Augenschein nehmen konnten, die für sie selbst tendenziell schlechter zu erreichen sind, wie beispielsweise auf dem Rücken.

Stress kann zu Hautproblemen führen

Während glücklich Verliebte gefühlt von morgens bis abends nur am Strahlen sind, kann Beziehungsstress genau das Gegenteil bewirken. Probleme, Streitereien aber auch Termindruck, weil man neben Job und Freizeit nun auch Zeit für den Partner unterkriegen muss, kann schnell in Stress in ausarten. Und der spiegelt sich bekanntlich rasch auf der Haut wider. Unser emotionales Wohlbefinden und unsere Hautgesundheit sind tatsächlich sehr eng mit einander verknüpft. Stress löst bestimmte Vorgänge in uns aus, mit denen der Körper versucht, auf die Belastung zu reagieren. Er führt zur Ausschüttung von Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Unser Körper erhält einen inneren Wärmeschub, der durch verstärkte Schweißbildung ausgeglichen wird. Gleichzeitig weiten sich die Blutgefäße von Herz, Lunge und Muskeln, während sich die der Haut verengen. Ergo: Unsere Haut wird vorübergehend schlechter durchblutet und gibt mehr Feuchtigkeit ab. Während sich bei kurzzeitigem Stress diese Mechanismen wieder ausgleichen und sich unser Körper wieder regulieren kann, werden diese bei chronischem Stress permanent weiter ausgeführt. Die Folge ist, dass die Haut durch den übermäßigen Feuchtigkeitsverlust austrocknet. Sie wird rau, fängt an zu spannen oder schuppt sich. Auch Juckreiz, Rötungen, Schwellungen und Unreinheiten können durch emotionalen Stress ausgelöst werden. Darüber hinaus beschleunigt Stress die Hautalterung, da ein konstant zu hoher Cortisolspiegel die Elastizität der Haut verringert. Die Folge sind dünnere Haut und Falten. Aber auch Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte können sich durch Stress verschlimmern.

Also: Mehr Kuscheln, statt Streiten!

Helfen bei dauerhaftem Beziehungsstress können regelmäßige Me-Time-Zeiten, in denen man sich nur auf sich selbst konzentriert und man sich selbst etwas Gutes tut. Ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung können ebenfalls einen positiven Beitrag leisten.

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