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Schilddrüse gut, alles gut – wie die Schilddrüse Deine Haut beeinflusst

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Schilddrüse gut, alles gut – wie die Schilddrüse Deine Haut beeinflusst

Brüchige Nägel, trockene Haut, Haarausfall – wenn Du unter solchen Symptomen neigst, könnte es eventuell an der Funktion Deiner Schilddrüse liegen. Wir erklären Dir, woran das liegt und was Du dagegen machen kannst.

Die Aufgabe unserer Schilddrüse

Die Schilddrüse ist ein im Vergleich relativ kleines Organ, besitzt aber große Auswirkungen auf den Organismus. Sie sitzt unterhalb des Kehlkopfes und hat optisch ein wenig Ähnlichkeit mit einem Schmetterling. Das Organ produziert die zwei Hormone Thyroxin und Trijodthyronin, die kurz T4 und T3.

Diese beiden Stoffe regulieren den Stoffwechsel unseres Körpers, lenken die Funktion von Herz und Kreislauf, Magen und Darm, Nerven und Muskeln. Sie haben auch Einfluss auf die Persönlichkeit, das seelische Wohlbefinden wie auch auf das Wachstum von Haut, Haaren und Nägeln.

Wenn die Schilddrüse „nicht mehr richtig tickt“

Gerät die Schilddrüse aus dem Gleichgewicht, sprich, liegt eine Über- oder eine Unterfunktion vor, so ist dies mit einigen Auswirkungen auf unseren Körper verbunden - und unter anderem auch auf Haut, Haare und Nägel. Viele Personen mit einer Schilddrüsenstörung berichten über Haarausfall, brüchige Nägel oder trockene Haut. So ist dünnes und feines Haar oft ein typisches Zeichen für eine Überfunktion der Schilddrüse. Die Haare fallen schneller aus, sind dünner, feiner und manchmal brüchiger. Selbiges gilt auch für die Fingernägel. Die Haut wiederum ist wärmer als sonst, neigt zu Feuchtigkeit, juckt oft schneller oder ist gerötet. Auch bei einer Unterfunktion kommt es Haarausfall. Haut und Haare sind meist trocken, rau, die Nägel brüchig. Nicht selten treten Längs- oder Querrillen auf, oder die Nagelplatte flacht sich ab. Da bei der Unterfunktion der Stoffwechsel eher „auf Sparflamme läuft“, sinkt auch die Körpertemperatur: Die Haut wirkt kühl und blass, sieht manchmal auch geschwollen aus. Insbesondere die Augenlider neigen zu Schwellungen. Weitere Auswirkungen können Müdigkeit, Frieren, Antriebslosigkeit oder eine Gewichtszunahme bei gleichbleibender Ernährung sein.

Was Du dagegen tun kannst

Hast Du die Vermutung, dass eine Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion bei Dir vorliegt, so solltest Du dies auf jeden Fall von einem Arzt abklären lassen. Er geht Deine Symptome mit Dir durch und kann Dir bei Bedarf entsprechende hormonsenkende- oder steigernde Medikamente verschreiben oder Dir eine Therapie verordnen.

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