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Poren und ihre Mythen

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Poren und ihre Mythen

Wir alle haben sie. Bei manchen sieht man sie mehr, bei anderen weniger und diejenigen von uns, bei denen man sie mehr sieht, wünschen sich in der Regel, dass sie etwas unauffälliger wären. Die Rede ist von Poren. Wir erklären Dir nachfolgend, was sie genau sind und welche Aufgabe sie erfüllen. Außerdem klären wir Dich über einige Mythen über sie auf.

Was sind eigentlich Poren?

Poren sind im Prinzip nichts anderes als unzählige kleine Öffnungen in unserer Haut. Alleine im Gesicht haben wir Hunderttausende davon. Und sie sind sehr nützlich! Durch sie sondert unser Körper Talg ab, der dazu dienen soll, die oberste Hautschicht und die Haare geschmeidig zu halten. Darüber hinaus schützt der Talg unsere Haut vor Bakterien und Witterungseinflüssen.

Mythos: Große Poren liegen an mangelnder Hygiene.

Es ist wirklich ungerecht: Während manche Menschen mit sehr feinen, kaum sichtbaren Poren gesegnet sind, sind diese bei anderen Personen um einiges größer und sehr deutlich zu erkennen. Die Größe der Poren hat dabei aber rein gar nichts mit der persönlichen Hygiene zu tun, sondern ist vielmehr von folgenden Faktoren abhängig: Gene, Geschlecht und Alter. Die Veranlagung zu vergrößerten Poren ist in der Regel angeboren. Auch neigen Männer meist aufgrund ihres höheren Testosteronspiegels eher zu größeren Poren als Frauen. Und mit zunehmendem Alter reduziert sich bedingt durch die jahrelange UV-Strahlung und anderen Umwelteinflüssen das Kollagen in unserer Haut, was zu Lasten der Elastizität ebendieser führt. Die Poren verstopfen daher leichter mit Talg und Schmutz. Aber auch Rauchen, Alkohol und Stress kann die Größe der Poren beeinflussen.

Mythos: Poren können sich öffnen und schließen.

Es ist ein weitverbreiteter Mythos, das bestimmte Produkte oder Anwendungen wie Wasserdampf oder kaltes Wasser unsere Poren öffnen oder schließen können. Wenn Du so etwas liest, so handelt es sich, mit Verlaub, um ziemlichen Quatsch. Poren auf, Poren zu, wie bei einer Schranktür – das geht leider nicht. Damit sich unsere Poren öffnen und schließen könnten, müssten sie von einem Muskel umgeben sein. Das ist jedoch nicht der Fall. Sie sind auch nicht temperaturempfindlich, wonach weder warmer Dampf noch kaltes Wasser die Poren vergrößert oder verkleinert. Zwar sehen unsere Poren nach der Sauna oder dem Dampfbad oft größer aus, was aber daran liegt, dass unsere Hautschichten nach der Wärme geschwollen sind und die Poren danach größer und offener wirken.

Was bei großen Poren hilft

Auch wenn vergrößerte Poren in der Regel angeboren sind, so kannst Du doch einiges dafür tun, um Dein Hautbild zu verbessern. So solltest Du Deine Haut morgens und abends stets sorgfältig reinigen und überschüssiges Make-up entfernen. Generell solltest Du bei großen Poren darauf achten, Make-up nur sparsam zu verwenden. Bei einer großporigen Haut bleibt das Make-up an den Poren hängen, was sie nur noch größer und unschöner aussehen lässt. Darüber hinaus kann zu viel Foundation die Poren verstopfen, was zu Pickeln führen kann.

Auch regelmäßige chemische Peelings oder Gesichtsmasken, wie beispielsweise AHA's oder BHA's, können dabei helfen, Deine Poren zu verfeinern. Bei regelmäßiger Anwendung regen sie die Durchblutung an und reduzieren überschüssigen Talg.

Achte darauf, Deine Haut ausreichend vor der Sonne zu schützen, da die UV-Strahlung die Hautalterung begünstigt und sich die Poren so noch mehr ausweiten können.

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