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Flüssiges Gold: Honig und seine Wirkung auf die Haut

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Flüssiges Gold: Honig und seine Wirkung auf die Haut

Honey, honey – how you thrill me, a-ha!

Zugegeben, ABBA haben seinerzeit zwar nicht das goldfarbene Bienenerzeugnis besungen, lagen aber dennoch mit ihrer Aussage alles andere als falsch. Denn das aus Blütennektar gewonnene Lebensmittel ist in vielerlei Hinsicht ein Multitalent für Haut und Gesundheit.

Von der Blüte ins Glas

Den Honig in den Verkaufsregalen verdanken wir den Bienen – so weit, so klar. Doch wie er entsteht, ist ein etwas längerer Prozess. Bienen ernähren sich von Nektar und Honigtau, den sie mithilfe ihrer Rüssel aus den Blüten saugen. Daraufhin landet das Nektar-Honigtau-Gemisch in ihrem Bauch, genauer gesagt in der sogenannten Honigblase. Einen Teil des Zuckergemischs nutzt die Biene selbst als Nahrung, der andere Teil wird mit körpereigenen Enzymen vermischt. Der so bearbeitete Saft wird von Biene zu Biene weiter gereicht, wobei sich die Zuckerzusammensetzung verändert, der unreife Honig an Flüssigkeit verliert und immer dickflüssiger wird. Am Ende wird der Pre-Honig von den Bienen in den Waben des Bienenstocks abgelegt und der Zugang mit Wachs verschlossen, damit er dort bis zu seiner Ernte zu Ende reifen kann. Nun kommt der Imker ins Spiel: Er schleudert den Honig mit einer speziellen Maschine aus den Waben und füllt ihn in Gläser ab. Et voilà!

Heilender Honig

Ganz abgesehen davon, dass Honig aufgrund seines süßen, köstlichen Geschmacks schon seit tausenden von Jahren ein heiß begehrtes Lebensmittel ist, vereint er eine Vielzahl an gesundheitsfördernden Eigenschaften. So gilt die goldene Substanz als wirksames Mittel bei Erkältungen. Er wirkt antibakteriell, antioxidativ und antimykotisch. Im Klartext bedeutet das, dass Entzündungen, Pilzinfektionen, Beschwerden im Magen-Darmbereich oder auch Halsprobleme mit der Hilfe von Honig schneller genesen können. Studien belegen, dass ein mit Honig behandelter Erkältungshusten mindestens so gut geheilt werden kann, wie mit gängigen Hustenmitteln. Auch bei Problemen mit der Haut hat sich das Bienenerzeugnis als hilfreiches Mittel erwiesen. Durch seine entzündungshemmende Wirkung heilen kleine Wunden schneller, Juckreiz oder Herpes können sich durch die Anwendung mit Honig verbessern. Nicht angewandt werden darf er allerdings bei Säuglingen unter einem Jahr. Deren Darmflora ist noch nicht ausreichend entwickelt, sodass es zur Sporenbildung des Bakteriums Clostridium botulinum kommen und zu Lähmungen der Atem- und Schluckmuskulatur führen kann

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