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Entspannt, ruhig und ausgeglichen: Hello, Meditation

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Entspannt, ruhig und ausgeglichen: Hello, Meditation

Meditation, das klang für viele lange Zeit nach Räucherstäbchen, Klangschale und eine gehörige Portion Esoterik. Mittlerweile hat es seinen mysteriösen Touch weitestgehend verloren und wird generations- und flächenübergreifend praktiziert. Zu Recht! Denn regelmäßiges Meditieren hält nachweislich gesund, sorgt für Ausgeglichenheit und...macht glücklich!

Meditation – was ist das eigentlich?

Ganz einfach gefasst versteht man unter Meditation eine Entspannungstechnik, wobei man durch Konzentrations- und Achtsamkeitsübungen einen Zustand innerer Ruhe zu erreichen versucht. Ziel ist das Freisein jeglicher Gedanken. Die Ursprünge liegen in der Spiritualität, der Begriff leitet sich aus den lateinischen Bezeichnungen für nachdenken („meditatio“) und der Mitte („medio“) ab. Die wohl bekannteste Form der Meditation ist das Verharren im Lotus- oder Schneidersitz und die Konzentration auf eine bestimmte Sache, wie beispielsweise den Atem. Neben dieser sehr statischen Variante existieren auch weitere, aktivere Methoden, bei denen sich bewegt, getanzt oder sogar gesungen wird. 

Was Meditation bewirken kann

Wurde sie eine gewisse Zeit etwas belächelt, existiert heute eine Vielzahl an Studien, welche die gesundheitsfördernde Wirkung der Entspannungspraxis belegt. Tatsächlich kann ein regelmäßiges Training messbare Änderungen im in den Arealen des Gehirns bewirken, die für das Gedächtnis, der Selbstwahrnehmung, Empathie und Stressreaktionen zuständig sind. Wir fühlen uns weniger gestresst, unser Schmerzempfinden wird gelindert, das Immunsystem gestärkt, der Blutdruck gesenkt und unsere mentale Widerstandskraft gefördert. Klingt gut, oder?

Einfach mal ausprobieren

Na, hast Du Lust bekommen, es mal auszuprobieren? Meditationsformen gibt es wie bereits erwähnt so einige. Und mittlerweile finden sich auf diversen Social-Media-Kanälen auch zahlreiche geführte Meditationen, die Dir genaue Anleitung geben und Dich Schritt für Schritt durch die einzelnen Übungen führen. Wenn Du es selbst einmal ganz ohne Anleitung ausprobieren möchtest, suche Dir am besten einen ruhigen Ort, an dem Du Dich für ein paar Minuten ungestört zurückziehen kannst. Das kann ein separates Zimmer sein, draußen in der Natur auf einer Wiese oder auch einfach nur zuhause auf der Couch. Setze Dich entspannt, aber aufrecht hin und richte den Blick auf einen Punkt in der Nähe oder schließe die Augen. Atme ruhig ein und aus und versuche, Deine Gedanken kommen und gehen zu lassen, ohne sich länger mit einem davon zu befassen oder sich darin zu verzetteln, sondern die Aufmerksamkeit auf Deine Atmung zu lenken. Wenn Du möchtest, kannst Du Dir für den Anfang ein Zeitlimit setzen und Dir einen Timer von zwei bis drei Minuten stellen und Dich nach und nach steigern. Um eine positive Wirkung zu erzielen, solltest Du regelmäßig, möglichst täglich, trainieren.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Ausprobieren und gute Entspannung!

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