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Deine Haut, Dein Typ: Der mitteleuropäische Hauttyp

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Deine Haut, Dein Typ: Der mitteleuropäische Hauttyp

Die einen von uns können sich ohne größere Schwierigkeiten für eine längere Zeit der Sonne aussetzen, währen die anderen schon nach kürzester Zeit Rötungen oder im schlimmsten Fall sogar einen Sonnenbrand bekommen. Das klingt erst einmal komisch (und auch ein wenig ungerecht ;)), ist aber eine Frage des individuellen Hauttyps. Der US-amerikanische Dermatologe Fitzpatrick hat eine Charakterisierung von Hauttypen entwickelt, wonach sich Personen nach ihrem Aussehen, ihrem Bräunungsverhalten und ihrer Sonnenempfindlichkeit einstufen lassen. In diesem Beitrag wollen wir uns dem mitteleuropäischen Hauttyp widmen. Personen diesem Hauttyp konkret zuzuordnen, ist auf den ersten Blick gar nicht so einfach, können hier doch sämtliche Haar-, Augenfarben und Hauttöne vertreten sein. Die Hautfarbe reicht von hell bis mittel, bei den Haarfarben kann von Blond bis Schwarz fast alles vertreten sein. Auch bei den Augen kann jede Farbe vorkommen. Dieser Hauttyp neigt kaum zu Sommersprossen. Sie ist der hierzulande am häufigsten vertretene Hauttyp, rund 78 Prozent der Deutschen gehören ihm an. Die Eigenschutzzeit der Haut beträgt etwa 20 bis 30 Minuten, eine Bräunung erfolgt langsam, aber stetig. Auch wenn der mitteleuropäische Hauttyp im Vergleich zum irisch-keltischen und dem nordeuropäischen Hauttyp deutlich unempfindlicher ist, so ist auch hier ein ausreichender Sonnenschutz das A und O. So sollte ein Lichtschutzfaktor von mindestens 15 gegeben sein, da es auch hier bei nachlässigem Schutz zu Sonnenbränden oder sogar Hautkrebs kommen kann.

 

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